9. Oktober 2026 · 6 Min. Lesezeit
Zurück zu AktuellesDer Smuszkiewicz-Kenworth bei der Eröffnung der Umgehungsstraße von Rogoźno
Die neue Umgehungsstraße von Rogoźno wurde für den Verkehr freigegeben, und eines der ersten Fahrzeuge auf der Strecke war ein amerikanischer Kenworth aus unserer Flotte. Ein Bericht, die Eckdaten der Investition und ihre Bedeutung für den Transport.

Wielkopolska hat eine weitere wichtige Straßeninvestition erhalten. Die Umgehungsstraße von Rogoźno wurde offiziell eröffnet und steht den Fahrern bereits zur Verfügung. Eines der ersten Fahrzeuge, die symbolisch über die neue Strecke fuhren, war unser amerikanischer Kenworth, das wiedererkennbare Aushängeschild der Smuszkiewicz-Flotte.
Der Kenworth, der die Straße eröffnete
Die lange Haube und das Chrom zogen schon auf den ersten Metern der Umgehungsstraße die Blicke auf sich. Amerikanische Zugmaschinen sind in Polen eine Seltenheit, deshalb weckte die Anwesenheit des Kenworth bei der Eröffnung das Interesse der Anwohner und Fahrer. Für uns war diese Fahrt eine Verbeugung vor der Leidenschaft für schwere Fahrzeuge und vor der täglichen Arbeit der Transportunternehmer, für die wir einsatzbereite Technik importieren und vorbereiten.
Verlauf und Parameter der neuen Strecke
Die neue Straße ist etwa 7 km lang. Sie beginnt am Kreisverkehr an der Woiwodschaftsstraße 241 zwischen Rogoźno und Marlewo und endet am Kreisverkehr, der die Landesstraße 11 mit der Kreisstraße in Gościejewo verbindet. Die Strecke leitet den Durchgangsverkehr aus dem Stadtzentrum heraus und verbessert die Fahrt von Nord nach Süd, eine der wichtigeren Richtungen in diesem Teil von Wielkopolska.
Brücken, ein Viadukt und Ingenieurbauwerke
Im Rahmen der Investition entstanden unter anderem:
- eine neue Brücke über den Fluss Wełna,
- ein Eisenbahnviadukt über der Strecke von Poznań nach Piła,
- Durchlässe über kleinere Wasserläufe,
- neue Kreisverkehre an beiden Enden der Umgehungsstraße.
Kosten und Finanzierung
Der Wert der Investition betrug rund 150 Mio. PLN. Den Großteil der Kosten trug der Haushalt der Woiwodschaft Wielkopolska, der Rest kam aus dem staatlichen Fonds für Straßenentwicklung. Ausführendes Unternehmen war PORR. Auf die Umgehungsstraße hatten Anwohner und Fahrer fast ein Jahrzehnt gewartet.
Was das für Transport und Transportunternehmer bedeutet
Die Umgehungsstraße verkürzt und verflüssigt den Schwerverkehr, verringert die Staus im Zentrum von Rogoźno und erhöht die Sicherheit von Fahrern und Anwohnern. Für Transportunternehmen bedeutet das Zeit- und Kraftstoffersparnis auf den Routen durch Wielkopolska, und weniger Halte bedeuten auch geringeren Fahrzeugverschleiß.
DK11 und S5 als wichtige Transportachse von Wielkopolska
Rogoźno liegt an der Landesstraße 11, die Schlesien mit Pommern verbindet, und in der Nähe der Schnellstraße S5. Das ist einer der wichtigsten Güterverkehrskorridore in Westpolen. Jede Verbesserung auf diesem Abschnitt bedeutet flüssigeren Warentransport auf Hunderten Kilometern von Strecken, die auch unsere Kunden nutzen.
Weniger Lärm und Staus im Zentrum
Die Verlagerung des Schwerverkehrs aus dem Zentrum von Rogoźno verbessert Komfort und Sicherheit der Anwohner: Sie reduziert Lärm, Abgase und Erschütterungen in der Nähe der Bebauung und verkürzt die Anfahrtszeit der Einsatzkräfte. Eine gut geplante Umgehungsstraße dient der Transportbranche und der lokalen Gemeinschaft zugleich.
Moderner Transport braucht moderne Straßen
Da wir Sattelzugmaschinen und Auflieger importieren und vorbereiten, kennen wir die Bedeutung der Infrastruktur für Transportunternehmer gut. Leistungsfähige Straßen bedeuten kürzere Lieferzeiten, niedrigere Betriebskosten und sicherere Arbeit der Fahrer. Deshalb betrachten wir jede solche Investition als gute Nachricht für die gesamte Branche.
Autor: Damian Czerwiński
Quelle: umww.pl
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